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Mitglieder der Fraktion Pilatus hatten als Überraschung einen Kaffeehalt beim Bahnhof Küssnacht organsiert. | © 2017 Matthias Bättig
Mitglieder der Fraktion Pilatus hatten als Überraschung einen Kaffeehalt beim Bahnhof Küssnacht organsiert. | © 2017 Matthias Bättig

Rund 170 Fuss- und 40 Velopilgerinnen und -pilger waren am 6. Mai gemeinsam unterwegs von Luzern nach Einsiedeln. Das ist erneut eine Rekordbeteiligung; trotz des teils garstigen und nass-kalten Wetters. Die von der Fraktion Pilatus organisierte Überraschung – Kaffee und Enzli beim Bahnhof Küssnacht – kam da goldrichtig.

Unterwegs von Sachseln nach Flüeli (von links): Kantonsratspräsident Andreas Hofer, Standesweibelin Anita Imfeld und Regierungspräsident Marcel Schwerzmann. | © 2016 Thomas Trüeb
Unterwegs von Sachseln nach Flüeli (von links): Kantonsratspräsident Andreas Hofer, Standesweibelin Anita Imfeld und Regierungspräsident Marcel Schwerzmann. | © 2016 Thomas Trüeb

Am 7. September pilgerten die Luzernerinnen und Luzerner wie jedes Jahr Anfang September nach Sachseln und Flüeli, um ihre Anliegen zu Bruder Klaus zu tragen. Pilgerleiter war Diakon Hans Schelbert, Oberkirch. Mit auf den Weg machten sich auf Seiten Kanton auch Regierungspräsident Marcel Schwerzmann und Kantonsratspräsident Andreas Hofer.

45 Kilometer, 10 Stunden unterwegs: Rund 150 Personen liessen sich am 30. April 2016 auf diese Herausforderung eingelassen und machten sich zu Fuss auf den Weg von Luzern nach Einsiedeln. Die Fusswallfahrt, die seit 16 Jahren jeweils am Vortag der offiziellen Luzerner Landeswallfahrt ins Klosterdorf stattfindet, erlebte damit eine Rekordbeteiligung. Eine Gruppe von 25 Velofahrern nahm den […]

Auf dem Weg von Sachseln nach Flüeli; der Zug wird angeführt von der Delegation der Luzerner Regierung mit der Standesweibelin. | © 2015 Thomas Trüeb
Auf dem Weg von Sachseln nach Flüeli; der Zug wird angeführt von der Delegation der Luzerner Regierung mit der Standesweibelin. | © 2015 Thomas Trüeb

Erstmals pilgerten die Luzernerinnen und Luzerner dieses Jahr in der ersten Septemberwoche zu Bruder Klaus nach Sachseln und ins Flüeli-Ranft. Pilgerleiter war auch 2015 Hans Schelbert (Oberkirch), die Festpredigt hielt Pfarrer Jakob Zemp, Domherr des Standes Luzern, zum Thema «Friede ist allweg in Gott!»

Eine Gruppe Pilger unterwegs auf der Anhöhe Richtung St. Jost, im Hintergrund der Ägerisee.  | © 2015 Thomas Trüeb
Eine Gruppe Pilger unterwegs auf der Anhöhe Richtung St. Jost, im Hintergrund der Ägerisee. | © 2015 Thomas Trüeb

120 Frauen und Männer, die am Samstag die 45 Kilometer von Luzern ins Klosterdorf unter die Füsse nahmen, 30, welche die 75-Kilometer-Route über die Ibergeregg mit dem Velo meisterten, und am Sonntag allein fünf zusätzliche Cars mit Pilgerinnen und Pilgern aus der Region Willisau: Die Luzerner Landeswallfahrt nach Einsiedeln war auch 2015 ein eindrückliches Erlebnis.

Mit Schirm, Regenjacke und guten Schuhen: Die Fusswallfahrerinnen und -wallfahrer wetterfest unterwegs. | © 2014 Thomas Trüeb
Mit Schirm, Regenjacke und guten Schuhen: Die Fusswallfahrerinnen und -wallfahrer wetterfest unterwegs. | © 2014 Thomas Trüeb

Regen, Wind und Kälte konnten rund 140 Personen aus dem ganzen Kanton nicht abhalten: An der Fuss- und Velowallfahrt vom Samstag, 3. Mai waren sie gemeinsam unterwegs von Luzern nach Einsiedeln. Viele nahmen auch am offiziellen Wallfahrtstag am Sonntag, 4. Mai, teil.

Eine Gruppe Velopilger im Anstieg zur Ibergeregg (von links): Thomas Villiger aus Römerswil, Alessandra Jenni und ihre Mutter Petra aus Ballwil. | © 2013 Dominik Thali
Eine Gruppe Velopilger im Anstieg zur Ibergeregg (von links): Thomas Villiger aus Römerswil, Alessandra Jenni und ihre Mutter Petra aus Ballwil. | © 2013 Dominik Thali

Zu Fuss oder mit dem Velo, per Bus, mit dem Car, Zug oder Auto: Die Luzerner Pilger konnten dieses Jahr wählen, wie sie nach Einsiedeln reisen wollten. Gemeinsam unterwegs waren bereits am Samstag über 130 Personen aus dem ganzen Kanton und darüber hinaus. Auch der Wallfahrts-Sonntag im Klosterdorf stand ganz im Zeichen der Begegnung.